Archiv | Film RSS feed for this section

Twilight

12 Aug

Ok, ihr habt mich…
Ich habe mich ja lange gewehrt, mir diese Vampir-Filme anzuschauen, aber da plötzlich in meinem Umfeld immer mehr dabei sind, die Edward oder Jacob anschmachten (und das in MEINEM Alter! Tz :-P ), habe ich mir Twilight und New Moon auch endlich angeschaut – und ja, sie sind ja ganz gut… ;)

Das war allerdings zu erwarten, dass ich das denke, und das wusste ich auch. Ich war schließlich ein großer Buffy-Fan und habe vor 10 Jahren das Problem Mensch-Vampir-Beziehung schon verfolgt.

Und im Endeffekt ist es hier doch nichts anderes:
Bella oder Buffy, nur das die eine Vampire jagt und die andere “einfach nur Schülerin” ist
Edward oder Angel, beide Vampire, die im Kampf mit sich selber sind und sich in einen Menschen verlieben
Jacob, Spike und wie sie nicht alle heißen, die die Hauptdarstellerin auf ihre Seite ziehen wollen, aber im Endeffekt siegt dann doch der Schönling.

In 10 Jahren wird es wahrscheinlich wieder so eine Vampir-Geschichte geben, nachdem diese aber selbstverständlich erst von einer Serie über reiche Teenager in Kalifornien und ihre Probleme abgelöst wird ;)

Und was soll das eigentlich heißen: “Team Jacob oder Team Edward”?  Hallo?? Gar keine Frage: Team Edward! :-P

Inception

2 Aug

Wie viele viele andere auch, waren wir am vergangenen Wochenende in “Inception”. Und was soll ich sagen… jeder, der ihn noch nicht gesehen hat, sollte sich ihn schleunigst ansehen!
Aber vorsicht: dies ist kein Film, bei dem man an der Kinokasse sein Gehirn abgeben und sich den Rest des Abends berieseln lassen kann.
Man bekommt hier einen Film zu sehen, der einiges an Special-Effects aufweist (wäre aber auch schlimm, wenn nicht, bei einem Budget von ungefähr 1.6 Mio $…), aber auch mit einer so ansprechende, kurzweilige und interessante Story aufwartet, dass man echt überlegt, ihn sich nochmals anzusehen.

Der Film dauert 148 Minuten, weshalb es Vorstellungen gibt, die mit Pause gezeigt werden – so auch unsere. Wobei man hier hoffen muss, dass a) die Pause nicht in einem ungünstigen Zeitpunkt eingebaut wird (was ich zwischendurch echt befürchtet hatte, aber glücklicherweise nicht passierte) und b) die Pause nicht zu lange dauert.
In unserer Vorstellung dauerte sie nur 10 Minuten. Gerade genug, um nochmal Getränkenachschub zu holen, und kurz genug, um nicht völlig aus der Story hinaus geworfen zu werden.

Ich will hier nichts zur Story ansich erzählen, um niemanden zu spoilern, deswegen hier nur noch der Trailer und meine Empfehlung, sich den Film unbedingt anzuschauen!

Träumst Du schon?!? ;-)

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.